Ausgabe #3:

📆TBA  |  ⏱TBA  |   đŸ‘©â€đŸ’»đŸ‘šđŸ»â€đŸ’»bei dir daheim

Hallo. Schön, dass du da bist.

Im remotecamp wollen wir gemeinsam darĂŒber nachdenken, wie wir Innovation durch verteiltes Arbeiten auf eine neue Stufe heben und die Power von virtuellen Innovationsteams entfesseln können. 

DarĂŒber wollen wir uns austauschen:

  • Digitalisierung von Innovation und Produktentwicklung
  • Remote Design Thinking, Sprints und Lean Startup
  • verteilte Innovationsprozesse
  • Remote First Company 
  • Meetinghacks
  • alles, was noch zu diesen Themen passt 
 

Wenn Du dich fĂŒr diese oder verwandte Themen interessierst und dich gerne im virtuellen Barcamp-Format mit Gleichgesinnten austauschen möchtest, dann mach mit. 
Die kostenlosen Tickets sind jetzt verfĂŒgbar.

 

Sessions

Martin Kompan
“Wieder Zeit fĂŒr Wichtiges! Arbeiten ohne Meetings und E-Mails – geht das?”

Vor dem #lockdown waren unsere Kalender voll mit Terminen und Besprechungen, jetzt sind sie es wieder – eben mit Videokonferenzen. Muß das sein oder gibt es Auswege und alternative Szenarien. Wie wĂ€re es wenn du wieder Herr ĂŒber deinen Kalender bist?

Eine Diskussions-Session mit kurzem Impuls und gemeinsamer Erarbeitung von Lösungs-Ideen. Jeder kann/soll etwas fĂŒr sich mitnehmen!

Katharina Ziegler
“KreativitĂ€t aktivieren”

Hast Du Lust, auf neue Ideen zu kommen? In dieser Session wollen wir kleine Übungen ausprobieren, die uns dabei helfen, uns (wieder) fĂŒr neue Möglichkeiten und Lösungen zu öffnen, z.B, wenn wir in einem Prozess mal nicht weiterkommen, eine Pause brauchen oder die Idee mit Abstand betrachten möchten. FĂŒr diese Session brauchst Du einen bequemen Sitz, sowie Stift, Papier und Schreibunterlage.

Matthias Renner & Tobias Eickelpasch

 “LEGOÂź SERIOUS PLAYÂź im virtuellen Raum: Möglichkeiten und EinschrĂ€nkungen”

Was passiert, wenn bei einer Methode, die auf 3-DimensionalitÀt beruht, aufgrund der virtuellen Zusammenarbeit eine Dimension wegfÀllt? Wenn man die Modelle der Teilnehmer nicht mehr im Raum von allen Seiten betrachten kann, sondern nur auf einer Mattscheibe? Was macht das mit den Teilnehmern, den Modellen, den Ergebnissen?

In dieser Session prÀsentieren wir Erkenntnisse und Lösungen aus einer sehr jungen Praxis.

Sebastian Daume & Jeong Hong Oh
„Beyond Corona. Was bleibt vom Remote Shock?”

Beschreibung: tba.

Anna Scheffold 
“Spielertypen der remote Arbeitskultur”

Digital ist anders als analog – das steht wohl außer Frage. Die Frage, die wir in dieser Session erörtern wollen: wie mĂŒssen die diversen Persönlichkeitstypen ihre gewohnten analogen Spielarten gĂ€nzlich verĂ€ndern? Wir wollen gemeinsam herausfinden,  welche Spielertypen im digitalen Raum es gibt, die wir fĂŒr eine erfolgreiche Zusammenarbeit genauer kennen mĂŒssen.

Als Sessiongeber:in bringst du den “Raum” (z.B. Zoom, Webex, gotoMeeting, etc.) und Materialien bzw. Tools (z.B. Mural, Miro, GoogleDocs, irooms etc.) selbst mit.  

Du möchtest gerne eine Session anbieten, aber bist an der einen oder anderen Stelle unsicher? Kein Problem! Wir unterstĂŒtzen dich sehr gerne, wenn du technische Fragen oder keine ausreichende Lizenz fĂŒr die Tools hast. Auch wenn wir leider privat keine ĂŒberflĂŒssigen Lizenzen gebunkert haben, finden wir sicher eine gemeinsame Lösung.

Hast Du Bock?

Dann zieh’ die Jogginghose an und buch’ dir hier dein kostenloses Ticket:

SessionGrid

17:30 - 18:00

Wir starten gemeinsam in das remotecamp #1
Einwahllinks fĂŒr Zoom und Mural versenden wir rechtzeitig an alle Teilnehmer.

Raum 🐈

Raum 🩓

Raum 🩄

Raum 🩙

18:00 - 18:45

Session Runde 1

Session Runde 1

Session Runde 1

Session Runde 1

18:45 - 19:00

virtuelle Kaffeepause (oder Bier)

19:00 - 19:45

Session Runde 2

Session Runde 2

Session Runde 2

Session Runde 2

19:45 - 20:00

Gemeinsamer Abschluss

Barcamp Regeln

Gelten auch fĂŒr die Jogginghosen-Session

  • Be nice. Be Respectful.
    Muss man nicht viel dazu sagen, oder? Rassismus, Hate Speech, Diskriminierung, Sexismus und Herablassungen sind nicht unsere Sache. Bitte sieh dieses Internet nicht als luftleeren Raum. Es ist ein Teil unserer RealitÀt und in dieser sollten wir uns als nette Menschen respektvoll begegnen. 
  • Alle sprechen ĂŒber das Barcamp.
    Barcamps leben von eurer Kommunikation. Also nutze den Hashtag #remotecamp2020, um zu twittern, zu linkedinnen, zu bloggen, 
 
  •  
  • Keine Zuschauer:innen, nur Teilnehmende.
    ZurĂŒcklehnen und Zuhören gibt es nicht, es geht um Diskussion und Austausch. Die Sessions sind so spannend, wie die Teilnehmenden sie gestalten. Gerade auch, wenn wir das Ganze verteilt machen.
  • (Halb-)Geplant ungeplant.
    Ja, es gibt ein bisschen mehr Struktur als beim klassischen Barcamp. Aber wir sind offen fĂŒr VerĂ€nderung und Spontanes.
    Ihr wollt eine Breakout-Session machen? Ihr findet unterwegs spannende Personen? Dann nutzt die Plattform und macht es zu eurem Format!
  • FlexibilitĂ€t.
    Wenn du wÀhrend einer Session feststellst, dass diese nicht das Thema bereithÀlt, was dich interessiert, kann man den Raum jederzeit verlassen und zu einer anderen Session wechseln. Es laufen immer mehrere Sessions parallel.
  • Keine Scheu.
    Gerade unreife Ideen, Konzepte und GedankenanstĂ¶ĂŸe sind eine Session wert! Nutzt die Vernetzung auf dem Barcamp und nutze die Diskussionsrunden.
  • Keine Pitches.
    Es gibt Plattformen, um seine Dienstleistungen und Produkte zu prĂ€sentieren. Das remotecamp ist es aber nicht. Hier wollen wir die Energie von hellen Köpfen nutzen und den Austausch genießen. Wer platt pitcht, darf mit abnehmender Teilnehmerzahl in der Session rechnen 😉

meet the team:

Anna Scheffold
anna@remotecamp.org
Jan Schmirmund
jan@remotecamp.org

UnterstĂŒtzer

Wir sind auf der Suche nach UnterstĂŒtzern. Du findest, dass das remotecamp eine gute Sache ist? 

Dann schreib uns doch ‘ne Nachricht.

Sessions vom remotecamp #1
(hat schon stattgefunden)

Eckhart Böhme &
“Virtuelle The Wheel of Progress Masterclass – Prototyp”

Wir sind gerade dabei, unsere Masterclass auf ein virtuelles Format umzustellen und wĂŒrden gerne einen Ausschnitt daraus in der Session mit euch testen und Feedback sammeln. 

Inhaltlich geben wir euch dafĂŒr einen exklusiven Einblick. The Wheel of Progress ist ein Jobs-to-be-done-basiertes Tool, mit dem man den menschlichen Wunsch nach Fortschritt herausfindet und beschreiben kann.

Anna Scheffold

“Hands on Session – Problem Discovery und Persona Workshop”

Alle reden ĂŒber Remote Workshops. Aber machen ist besser als reden! Also fĂŒhren wir gemeinsam einen Problem Discovery Prozess auf einem digitalen Whiteboard durch.

Wer Lust hat auf die Magie der Product Discovery und mal selbst erleben will, wie man digital Workshops macht, ist hier richtig. 

Jan Schmirmund
“Die Power von virtuellen Innovationsteams entfesseln – jetzt”

Ein Super Turbo Remote Design Thinking Prozess – von der Empathie bis zur Synthese.

 

 

Pascal Benz, Anna Weinlein & Burcu Dag
“Unser Wochenende mit #wirvsvirus”

Gemeinsam wollen wir mit Euch ĂŒber unsere Erfahrung als Teilnehmer bei dem wahrscheinlich grĂ¶ĂŸten Hackathon der Geschichte sprechen. 42.000 virtuelle Teilnehmer Welche Tools haben wir genutzt? Wie haben wir uns digital organisiert? Was war der Outcome? Interessiert dich? Die Antworten darauf gibt es in unserer #wirvsvirus Session!

 

Karolin Kutter & Barbara Eschner
“Kollaborationstools fĂŒr Innovationsprozesse remote – welche Optionen und Herausforderungen bestehen?”

Kommend aus einer Welt voller Post-it WĂ€nde und agilen Teammeetings, haben wir uns in Zeiten des Home Office auf die Suche nach Tools zur Zusammenarbeit gemacht, die es uns auch remote erlauben unsere Art der Zusammenarbeit fortzufĂŒhren. Und wir haben gemerkt, wir sind nicht die Einzigen, die suchen.

Wir möchten unsere Erfahrung gerne teilen und eure erfahren. Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch!

 

Annegret Zimmermann
“Stuck – mit Theory U Blockaden erleben und auflösen”
Die „Stuck Exercise“ ist eine Übung aus dem „Sensing“ Teil des U-Prozesses. Der U-Prozess, den Otto Scharmer am MIT in Boston entwickelt hat, ist ein Vorschlag einer Dramaturgie fĂŒr Transformationsprozesse. In der Übung, die ich gern mit euch machen möchte, geht es darum, Bewegung und Bewegungslosigkeit zu erspĂŒren, diese zu reflektieren und den Körper Lösungen suchen zu lassen. 
Wir werden das in Kleingruppen aktiv erkunden. Wenn du Lust hast, nach einem Tag voller Videokonfenzen, mal deinen Körper aktiv werden zu lassen, bist du hier genau richtig. 
FĂŒr die Session brauchst du ein bisschen Platz in deinem Zimmer, um ein paar Schritte gehen zu können und deine Arme auszustrecken. Dein Videobild sollte so ausgerichtet sein, dass dein Körper möglichst im Bildschirmausschnitt sichtbar ist.